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Feinschmecker mit Flügeln Selbstverständlich werden Puten in Deutschland nicht mit Tiermehl gefüttert – dazu haben sich die deutschen Putenerzeuger schon lange vor dem offiziellen Verbot verpflichtet. Darüber hinaus verzichten sie freiwillig auf die Verwendung von Antibiotika zur Leistungsförderung. Nach diesen Maßstäben aufgezogene Puten erkennt der Verbraucher an der D/D/D-Herkunftskennzeichnung.
Stattdessen steht auf dem Speiseplan deutscher Puten nur, was ihren natürlichen Bedürfnissen entspricht. Reines Getreide wie Weizen oder Mais machen etwa zwei Drittel des hochwertigen Futters aus. Wertvolles Eiweiß liefern Soja, Erbsen und Raps. Darüber hinaus erhalten die Tiere mit jeder Fütterung lebenswichtige Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Alle Zutaten werden je nach Alter der Puten speziell gemischt. So stellt der Landwirt sicher, dass seine Tiere optimal mit Nährstoffen versorgt sind. Regelmäßige und unabhängige Kontrollen garantieren, dass die Qualität des Futters einwandfrei ist.
 
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