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Mit fachgerechter Betäubung

Die deutschen Putenerzeuger betreiben die so genannte Langmast. Anders als in vielen anderen Ländern können sich die Tiere deshalb ganz natürlich entwickeln. Die Puten werden nach 16 bzw. 22 Wochen von geschulten und sachkundigen Personen schonend und ruhig in die nach wissenschaftlichen Untersuchungen entwickelten Transportkäfige auf den LKW verladen. Die Transportzeit zu den Geflügelschlachtereien ist so kurz wie möglich. Um die gezielte Betreuung der Tiere beim Transport sicherzustellen, müssen die Fahrer eine umfassende Prüfung ablegen.
 
Vor der eigentlichen Schlachtung werden die Puten schnell und fachgerecht betäubt. Die Tiere sind dann ohne Bewusstsein und erleiden keine Schmerzen. Selbstverständlich müssen die hierfür verantwortlichen Mitarbeiter der Schlachterei einen Sachkundenachweis besitzen. Zusätzlich kontrolliert ein Veterinär den tiergerechten Umgang mit den Puten.
 


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