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So gelingt der Braten garantiert

Kurzbratstücke wie etwa Schnitzel oder Steak am besten bei mittlerer Hitze von beiden Seiten hellbraun anbraten. Dann vom Herd nehmen und etwa fünf bis sieben Minuten zugedeckt weiter garen. Zum Schluss das Fleisch würzen. Auch Geschnetzeltes nur kurz anbraten. Der Trick dabei: Nicht zu viele Fleischstreifen auf einmal in die Pfanne geben. Sonst kühlt das heiße Fett zu weit ab. Dann brät das Putenfleisch nicht, sondern schmort und wird zäh.

 

Fleisch braucht Ruhe

Große Teilstücke und Braten gelingen am besten im Backofen auf der untersten Schiene bei 180 Grad Celsius. Um das Austrocknen zu verhindern, sollte man das Fleisch mit flüssiger Butter bestreichen oder Speckstreifen darauf legen. Wer auf Kalorien achten muss, kann den Braten auch regelmäßig mit dem austretenden Saft begießen. Völlig ohne weitere Fettzugabe, Begießen oder Bestreichen gelingt das Fleisch im Bratschlauch oder Römertopf. Darin entfaltet es sein ganzes Aroma und bleibt saftig. Den fertigen Braten vor dem Aufschneiden grundsätzlich zehn Minuten ruhen lassen, damit sich der Fleischsaft setzen kann und nicht ausläuft.


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